Schlüsselleistung
Technische Daten
Motor
- Hubraum
- 656 cc
- Leistung
- 85.0 ch @ 10500 tr/min (62.5 kW)
- Drehmoment
- 61.8 Nm @ 8900 tr/min
- Motortyp
- 4 cylindres en ligne, 4 temps
- Kühlung
- liquide
- Verdichtungsverhältnis
- 11.5:1
- Bohrung × Hub
- 65.5 x 48.7 mm
- Ventile/Zylinder
- 4
- Nockenwellen
- 2 ACT
- Kraftstoffsystem
- injection
Fahrwerk
- Rahmen
- double berceau tubulaire acier
- Getriebe
- boîte à 6 rapports
- Endantrieb
- Chaîne
- Vorderradaufhängung
- Fourche téléhydraulique Ø 41 mm, déb : 130 mm
- Hinterradaufhängung
- Mono-amortisseur, déb : 128 mm
Bremsen
- Vorderradbremse
- Freinage 2 disques Ø 310 mm, étrier 4 pistons
- Hinterradbremse
- Freinage 1 disque Ø 260 mm, étrier simple piston
- Vorderreifen
- 120/70-17
- Vorderreifendruck
- 2.50 bar
- Hinterreifen
- 160/60-17
- Hinterreifendruck
- 2.50 bar
Abmessungen
- Sitzhöhe
- 770.00 mm
- Tankinhalt
- 19.00 L
- Gewicht
- 241.00 kg
- Trockengewicht
- 216.00 kg
- Neupreis
- 6 749 €
Übersicht
Motorrad: Suzuki GSX-F 650 (2014)

Wer erinnert sich noch an die GSX-F 750 und 600, diese sportliche Tourenmaschinen, die die 90er Jahre bei Suzuki prägten? Die Suzuki GSX-F 650 nimmt die Fackel seit 2008 wieder auf, aber mit einer ganz anderen Rezeptur als ihre Vorgänger. Anstatt eine Maschine von Grund auf neu zu entwickeln, hat Hamamatsu die Entscheidung getroffen, eine Vollverkleidung mit scharfen Linien auf die bewährte Basis der Bandit 650 zu montieren. Eine pragmatische Wahl, die spaltet, aber die Leistung einer vielseitigen Tourenmaschine zu einem Einstiegspreis von 6.749 Euro bietet.
Unter der Verkleidung verbirgt sich der bekannte 656-ccm-Reihenvierzylinder, der der letzten Generation der Bandit zugrunde liegt. Ein wassergekühlter, Einspritzmotor, der 85 Pferdestärken bei 10.500 U/min und ein Drehmoment von 61,8 Nm bei 8.900 U/min liefert. Nichts Vulkanisches, sondern eine zahme und gut erzogene Mechanik, die perfekt auf die A2-Führerscheinprüfung abgestimmt ist. Wer übrigens eine Suzuki GSX-F 650 A2 sucht, findet hier eine der kohärentesten Optionen auf dem Markt: leistungsstark genug, um nicht zu ermüden, flexibel genug, um nicht zu täuschen. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h bestätigt diese vernünftige Positionierung. Im Vergleich zu einer Kawasaki ER-6f oder einer Yamaha XJ6 Diversion spielt die GSX 650F im selben Bereich ohne Komplexität, mit einem wichtigen Argument: dieser Verkleidung, die an die GSX-R 1000 des Baujahres 2005 erinnert. Die Gabel, das Design der Seitenwände, bis hin zur Typografie des Logos mit ihrem leuchtend roten F – alles erinnert an die Sportmaschine. Das ist schmeichelhaft und erfüllt perfekt ihre Rolle als Langstreckenschutz.
Das Stahlrohr-Doppelrohrrahmenchassis, die 41-mm-Telegabel und der Einzel-Stoßdämpfer hinten revolutionieren nichts, sondern sorgen für ein gesundes und vorhersehbares Fahrverhalten. Mit 241 kg vollgetankt und einem Sitz, der nur 770 mm hoch ist, wirkt die GSX-F 650 im Stillstand wie in Bewegung beruhigend. Die Bremsanlage verwendet zwei 310-mm-Scheiben, die von Vierkolben-Bremssätteln vorne gequetscht werden, unterstützt von einer einzelnen 260-mm-Scheibe hinten. Korrekt, aber nicht wegweisend, besonders wenn man sich für die ABS-Version entscheidet. Der 19-Liter-Tank ermöglicht schöne Etappen zwischen den Tankstellen, was ihre tourenorientierte Berufung bestätigt.
Sollte man sich für dieses Motorrad entscheiden? Das hängt davon ab, was man sucht. Die Suzuki GSX-F 650 ist weder ein Sportmotorrad verkleidet noch ein GT-Tourenmotorrad. Es ist ein erschwingliches Taschenmesser, das seinen Fahrer im Alltag in der Stadt, auf den Wochenend-Landstraßen oder auf einer Autobahnfahrt bewältigen kann, ohne zu leiden. Die Meinungen der Besitzer stimmen oft in der gleichen Feststellung überein: ein Motorrad ohne böswillige Überraschungen, zuverlässig, wirtschaftlich im Gebrauch, aber manchmal fehlt es ihm an Charakter für Fahrer, die nach starken Empfindungen suchen. Wie viel kostet eine Suzuki GSX-F 650 auf dem Gebrauchtmarkt? Rechnen Sie mit 3.000 bis 5.000 Euro, je nach Baujahr und Kilometerstand, was sie zu einer der erschwinglichsten Vollverkleidungstourer ihrer Generation macht, ob es sich um das Baujahr 2009 oder 2013 handelt. Die japanische Konkurrenz hat ihr Angebot seitdem weitgehend erneuert, aber diese GSX-F behält ein schwer zu übertreffendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ohne Ruin fahren möchten.
Serienausstattung
- Assistance au freinage : ABS en option
Praktische Infos
- Véhicule accessible au permis A2 ou bridable à 47.5ch / 35 Kw
- La moto est accessible aux permis : A, A2
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