Schlüsselleistung
Technische Daten
Motor
- Hubraum
- 1679 cc
- Leistung
- 200.0 ch @ 9000 tr/min (147.1 kW)
- Drehmoment
- 166.7 Nm @ 6500 tr/min
- Motortyp
- 4 cylindres en V à 65°, 4 temps
- Kühlung
- liquide
- Verdichtungsverhältnis
- 11.3 : 1
- Bohrung × Hub
- 90 x 66 mm
- Ventile/Zylinder
- 4
- Nockenwellen
- 2 ACT
- Kraftstoffsystem
- Injection
Fahrwerk
- Rahmen
- en aluminium type diamant
- Getriebe
- boîte à 5 rapports
- Endantrieb
- Cardan
- Vorderradaufhängung
- Fourche téléhydraulique Ø 52 mm, déb : 120 mm
- Hinterradaufhängung
- Mono-amortisseur, déb : 110 mm
Bremsen
- Vorderradbremse
- Freinage 2 disques Ø 320 mm, fixation radiale, étrier 6 pistons
- Hinterradbremse
- Freinage 1 disque Ø 298 mm, étrier 2 pistons
- Vorderreifen
- 120/70-18
- Vorderreifendruck
- 2.50 bar
- Hinterreifen
- 200/50-18
- Hinterreifendruck
- 2.90 bar
Abmessungen
- Sitzhöhe
- 775.00 mm
- Tankinhalt
- 15.00 L
- Trockengewicht
- 310.00 kg
- Neupreis
- 23 490 €
Übersicht
Es erübrigt sich, um den heißen Brei herumzureden: Als Yamaha die V-Max 2009 wiederbelebte, löste das Motorrad einen Elektroschock in einem Custom-Muscle-Markt aus, den viele für betäubt hielten. Ein 65-Grad-V4 mit 1679 cm³, 200 PS bei 9000 U/min, 166,7 Nm Drehmoment ab 6500 U/min – das alles verpackt in 310 Kilogramm Metall, geformt wie eine industrielle Skulptur. Die Maschine hatte eine so unverwechselbare Identität, dass sie ihre direkten Konkurrentinnen überholte, bevor diese überhaupt antworten konnten.

Für 2010 entschied sich Yamaha France, auf diesen Ruf aufzubauen und drei Sonderserien exklusiv für den französischen Markt anzubieten. Keine exklusiven Komponenten, kein spezielles Vorbereitungskit, keine optimierte Motorsteuerung. Nur drei zweifarbige Lackierungen, auf Bestellung erhältlich, in limitierter Stückzahl. Die Demon Red verbindet ein dunkles Rot mit einem Magnesiumbraun in satiniertem Schimmer. Die Orange Metallic setzt auf ein kräftiges Orange, umrahmt von einem Magnesiumbraunstreifen. Die Soft Brown spielt die Zurückhaltung mit einem Farbspiel aus gebrochenem Weiß und Magnesiumbraun. Die Kombinationen harmonieren mit der Linie des Motorrads, das diese Farbtöne aufnimmt, ohne ihnen zu widersprechen.
Das Problem ist der Preis dieser Aktion. Mit einem Listenpreis von 23.490 Euro kostet diese limitierte Edition 1.500 Euro mehr als die Standard-V-Max. Für diesen Aufpreis erhält der Käufer eine in kleiner Auflage produzierte Serienfarbe – und nichts weiter. Wenn man bedenkt, dass das Motorrad beim Launch für 19.990 Euro angeboten wurde, was einem Anstieg von mehr als 3.500 Euro innerhalb einer einzigen Modellgeneration entspricht, beginnt die Rechnung zu drücken. Die 52-mm-Telehydraulikgabel, die radialen Sechskolbensättel, die auf 320-mm-Scheiben beißen, der Kardanantrieb, der 775 mm hohe Sattel und der 15-Liter-Tank bleiben gegenüber der Basisversion vollständig identisch.
Diese Art von Sonderserie richtet sich an ein sehr spezifisches Profil: den Sammler oder V-Max-Enthusiasten, der eine auf Treffen auffallende Maschine möchte, ohne selbst die Lackierung zu ändern. Für alle anderen wird der rationale Käufer den Mehrpreis kaum rechtfertigen können. Die V-Max braucht solche Kunstgriffe nicht, um zu existieren; ihre 200 PS und ihr Kardanantrieb sprechen mehr als genug für sich. Wenn das Motorrad seine theoretischen 220 km/h erreicht, ist die Karosserifarbe das Letzte, womit man sich beschäftigt.
Serienausstattung
- Assistance au freinage : ABS de série
Praktische Infos
- La moto est accessible aux permis : A
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