Schlüsselleistung
Technische Daten
Motor
- Hubraum
- 600 cc
- Leistung
- 80.0 ch @ 10500 tr/min (58.8 kW)
- Drehmoment
- 55.9 Nm @ 9500 tr/min
- Motortyp
- 4 cylindres en ligne, 4 temps
- Kühlung
- combiné air / huile
- Verdichtungsverhältnis
- 11.3:1
- Bohrung × Hub
- 62.6 x 48.7 mm
- Ventile/Zylinder
- 4
- Nockenwellen
- 2 ACT
Fahrwerk
- Rahmen
- Double berceau tubulaire en acier
- Getriebe
- boîte à 6 rapports
- Endantrieb
- Chaîne
- Vorderradaufhängung
- Fourche téléhydraulique Ø 41mm, déb : 130 mm
- Hinterradaufhängung
- Mono-amortisseur, déb : 130 mm
Bremsen
- Vorderradbremse
- Freinage 2 disques Ø 290 mm, étrier 2 pistons
- Hinterradbremse
- Freinage 1 disque Ø 240 mm, étrier 2 pistons
- Vorderreifen
- 120/70-17
- Vorderreifendruck
- 2.25 bar
- Hinterreifen
- 150/70-17
- Hinterreifendruck
- 2.50 bar
Abmessungen
- Sitzhöhe
- 785.00 mm
- Tankinhalt
- 20.00 L
- Gewicht
- 229.00 kg
- Trockengewicht
- 202.00 kg
- Neupreis
- 6 299 €
Übersicht
Also, eine Suzuki GSX 600 F von 2006 ist ein bisschen wie, einen alten Schulfreund wiederzusehen. Man erinnert sich an ihr Aussehen, etwas abseits mit diesem besonderen Rücklicht und diesem Bio-Design, das bei ihrer Einführung für Gesprächsstoff sorgte, insbesondere bei der ersten Generation der Suzuki GSX 600 F im Jahr 1991. Aber die Zeit ist vergangen, und dieses Vollverkleidungs-Tourenmotorrad, damals einzigartig in der 600er-Klasse, hat etwas an Glanz verloren. Ihr Motor, ein 600 cm³-Reihenvierzylinder, leistet 80 PS, aber nur, wenn man ihn über 10 000 Umdrehungen dreht. Im unteren Drehzahlbereich ist er etwas weich, wie alle Motoren dieser Kategorie. Man muss ihn ausreizen, um das Drehmoment von 55,9 Nm zu spüren, eine Philosophie, die nicht für jeden geeignet ist, besonders wenn man ein Motorrad für den A2-Führerschein sucht.

Im Bereich Fahrwerk ist man weit entfernt von der Präzision eines modernen Sportmotors. Das Doppelrohrrahmenchassis und die Federung, eine 41-mm-Gabel und ein Monoshock, verrichten ihre Arbeit mit einer gewissen Liebenswürdigkeit. Sie ist in großen Kurven stabil, erfordert aber Vorausdenken, wenn man sie ausreizen möchte. Mit einem fahrbereiten Gewicht von 229 kg ist sie nicht die wendigste. Die Bremsanlage, zwei Scheiben vorne und eine hinten, ist für einen entspannten Straßeneinsatz korrekt, löst aber keine Euphorie aus. Für reines Fahrvergnügen gab es die GSX-R. Die GSX 600 F, mit ihrem niedrigen Sitz von 785 mm und ihrem 20-Liter-Tank, richtet sich eher an den Tourenfahrer, der lange Strecken ohne große Ausgaben zurücklegen möchte. Ihr damaliger Preis von 6299 Euro und ihre heutige Verfügbarkeit als Gebrauchtfahrzeug machen sie zu einer wirtschaftlichen Option.
Abschließend ist diese Suzuki GSX 600 F eine ehrliche, unprätentiöse Maschine. Sie eignet sich für jemanden, der mit einem Tourenmotorrad in vernünftiger Größe beginnt, oder für jemanden, der eine Suzuki GSX 600 F oder GSX 750 F für seinen A2-Führerschein sucht, wobei eine auf 34 PS gedrosselte Version verfügbar ist. Es ist ein Motorrad, das keine Überraschungen mehr bereitet, aber seine Arbeit mit solider Zuverlässigkeit erledigt. Um die Details einzusehen, kann man sich immer noch auf das technische Datenblatt der Suzuki GSX 600 F beziehen, oder auf das ficha técnica für unsere spanischen Freunde. Sie repräsentiert eine Epoche, einen Kompromiss und für manche einen sicheren ersten Schritt in die Welt der Vollverkleidungsmotorräder.
Praktische Infos
- Moto bridable à 34 ch pour l'ancien permis A MTT1 - pas garanti pour le permis A2
- La moto est accessible aux permis : A, A (MTT1)
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